Das Geheimniss der

 
 
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   Mehr als 90 Pyramiden, jede mehr oder minder fertiggestellt, befinden sich in Ägypten, darunter das einzige Überbleibsel der 7. Weltwunder, die Cheops-Pyramide, das gewaltigste Bauwerk der Welt, dessen Entstehung auf 2.500 v. Chr. Geschätzt wird. Eine aus Millionen von Steinblöcken zusammengesetzte Pyramide, die mehr als 600.000 Tonnen wiegt, jedoch knapp 10 Meter ihrer ursprünglichen Höhe im Laufe der Zeit verloren hat und eine gewaltige Fläche von 53.000 qm² einnimmt. Sie ist das exakteste Bauwerk der Menschheit und wäre heutzutage ohne Weiteres nicht zu kopieren und das obwohl die Ägypter weder Rad noch Kompass kannten, was einige merkwürdige Fragen aufwirft: Die Pyramide ist exakt nach dem Himmelsrichtungen ausgerichtet. Auch mit den Zahlen lässt sich sehr gut jonglieren. Beispiel:

   · Die Höhe der Pyramide (ursprünglich) betrug 146,7 m. Multipliziert man diese Zahl mit 1 Mrd., erhält man die Entfernung zur Sonne: 146.700.000 km.
   · Die Höhe der Pyramide (146,7 m) multipliziert mit den Sekunden eines Tages (86.400 s) ergibt den exakten Erddurchmesser: 12.674,88 km.
   · Die drei Pyramiden bei Gizeh zeigen den Gürtel des Orions in exakter Kopie. Desweiteren stehen diese drei Pyramiden nach dem pythagoreischen Muster im Verhältnis und zwar drei zu vier zu fünf.
   · Der Umfang der Cheops-Pyramide ergibt zusammen 365.342 ägyptische Ellen, die perfekte Anzahl an Tagen in einem Jahr (daraus lassen sich auch Schaltjahre und deren Aussetzer berechnen).
   · Der Abstand vom Erdmittelpunkt zu der Cheops-Pyramide ist genau so lang wie der Abstand von Nordpol zur Pyramide.
   · Die Pyramiden verhalten sich in Umfang und Höhe wie eine Halbkugel. Der Umfang durch die doppelte Höhe ergibt die ominöse Zahl Pi (3.1415...)
  
   Ob das nur Zufälle sind? Wenn nicht, wie konnten die Ägypter dies alles exakt berechnen und in solchen gigantischen Bauwerken reproduzieren? Der Bau der Pyramiden ist mindestens genauso fragwürdig wie ihre Funktion. Zum Bau gibt es viele Theorien und eine ist unglaubwürdiger als die andere. So gibt es zum Beispiel die Theorie, dass die Felsbrocken in riesigen, kilometerlangen Rampen direkt vom Nil auf die Pyramide transportiert wurden. Der Aufwand diese Rampen stabil zu bauen und sie jedesmal zu erhöhen wäre fast ein größere Aufwand als der Bau der Pyramide an sich und würde ein Vielfaches der Materialien verschlingen. Die Theorie, dass die Blöcke in Holzräder eingespannt wurde, erübrigt sich, da die Ägypter laut Forschern das Rad noch nicht kannten. Demnach bleibt nur eine Art des Transportes übrig, der zumindest ein bißchen logisch klingt, falls die Pyramide überhaupt von Menschenhand geschaffen wurde. Die Steine wurden auf Holzstämme gelegt und vom Nil zu den Baustellen gerollt und dort weiterverarbeitet. Fraglich ist auch der Transport über den Nil. Ein Block wog unbearbeitet 2.5 Tonnen.

Diese mussten nach dieser Theorie von Menschenhand auf wacklige Floß-Schiffe gehievt werden (bei insgesamt mehr als 2.5 Mio. Steinen ein schwieriges und zeitaufwendiges Verfahren), wenn man bedenkt das König Cheops 23 Jahre regierte. Wenn man dies retrospektiv berechnet, hätten die Erbauer, wenn sie 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche arbeiteten, pro Tag knapp 300 Steinblöcke bearbeiten, z.T. 1.000 km den Nil herabschiffen, zur kilometerweit entfernten Pyramide im Festland transportieren und dort hinauf hieven müssen. Dies aber auch nur, wenn sie nicht geschlafen, gegessen und auch keine sonstigen Pausen gemacht hätten.

Dies klingt dann doch etwas zu unglaubwürdig, zumal die Schaffung des Innenlebens der Pyramide dort noch gar nicht inbegriffen war und die 23 Jahre nur einen Maximalwert darstellen. Auch Rückstände von Rampen in Schneckenform um die Pyramiden herum wurden nicht gefunden. Überhaupt gibt es nur sehr wenig bis gar keine Überbleibsel von Baustellen, die einfach so verschwunden sind. 1978 wurde versucht eine 12 m hohe Pyramide nachzubauen, um der Technik endlich auf die Spur zu kommen. Dieser Versuch scheiterte kläglich, da die Pyramide so instabil war, dass sie selbst mit "modernen" Mitteln nicht mehr Halt bekam. 

   Da wir uns nun einig sind, dass wir uns über den Bau nicht einig sind, gehen wir mal zur Funktion über. Die am weitesten verbreitete Funktion der Pyramiden ist, dass sie als Grabkammer der Pharaonen diente, die so den Weg in den Himmel finden sollten. Tatsache ist jedoch, dass in keiner der über 90 Pyramiden, selbst in versiegelten Kammern, ein Leichnam gefunden wurde. Wozu wurden also dann gebaut? Etwas viel Arbeit für etwas, dass keine Funktion hätte! Oft wird daher auch von "Scheingräbern" gesprochen. Vielmehr leitet sich der ägyptische Name "mer" für eine Pyramide ab, was so viel bedeutet wie "Instrument des Wissens", vermutlich zur Sternenbeobachtung, wenn man nur den Gürtel des Orion mit den 5 Pyramiden in der Ebene von Gizeh vergleicht. Auffällig ist auch, dass nur einige wenige Pyramiden solche gewaltigen Größen aufweisen, andere hingegen nur eine Grundfläche von 100 qm², die nicht mal vollendet wurde.
Es sieht fast so aus, als ob die großen nur als Vorlage diente, an denen sich auch schon die Ägypter zu schaffen machten und probierten diese zu probieren. Oft wird auch erzählt, dass der Auftrag zum Bau der Pyramiden von einem "weißen pavianähnlichen Wesen, das in einem glänzenden Ei vom Himmel kam" erteilt wurde. Vermutlich standen die großen Pyramiden schon und die Ägypter sollten lediglich versuchen diese zu kopieren, bzw. die Rätsel der verborgenen Informationen erkennen. Fakt ist jedenfalls, dass die Pyramiden verschlüsselte Informationen über die Erde und das Weltall bergen. Wenn die Ägypter nicht mal Pyramiden von "nur" 100 qm² Fläche fertigstellen konnten, wie dann erst die Riesenpyramiden? Vielleicht waren sie gar nicht so intelligent wie die Pyramiden beweisen sollen, vielleicht haben die Ägyptologen recht, dass die Ägypter keine Ahnung von Rad, Kompass und Weltall hatten. Vielleicht wollten tatsächlich außerirdische Besucher einer Hochkultur Hinweise auf Fakten über die Erde und das Weltall übermitteln, was vieles erklären würde...



(verfasst von Sebastian Krull)

dieser Text stammt von
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