Das Rätsel der

 

 
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Seit dem 19. Jahrhundert wurden bis jetzt 13 Kristallschädel auf der ganzen Welt verstreut gefunden.
Sämtliche Kristallschädel,bis auf den Mitchell-Hedges Schädel, 
wurden nach eingehenden Untersuchungen
aus einem Stück Quarzkristall hergestellt.
 
Ein Kristallschädel, der aus einem einzigen Bergkristall hergestellt wurde und Anfang der zwanziger Jahre in den Maya-Stätten von Lubaantún gefunden wurde, paßt technisch überhaupt nicht in diese Zeit.

Aber auch selbst heute wäre es unmöglich die Kristallschädel
auf dieselbe Art und Weise zu bearbeiten,
wie es offensichtlich jemand vor mehrerern Hundert Jahren
zu vollbringen mochte.

Denn die Schädel wurden erstens gegen ihre
kristallographischen Achsen bearbeitet,
was nach unserem Wissen eigentlich nicht möglich ist.

Zur Erklärung: Ein Kristall wächst in 3 räumliche Dimensionen, entlang seiner kristallographischen Achsen. Je nach Winkel zwischen diesen Achsen unterscheidet man verschiedene Kristallgitter. Wenn man nun einen Kristall gegen seine Achse bearbeitet, so merkt man das ziemlich schnell, weil der Kristall dann abbricht. Man könnte nach unseren technischen Mitteln also gar kein Kristall so bearbeiten !!
Sie würden in hunderttausend einzelne Splitter zerspringen
 
Aber die zweite Sensation ist die, dass sich auch keine Schleifspuren auf dem Kristall zeigen. Nur wie konnte man ihn dann bearbeiten? Man liest solche Möglichkeiten wie, die hätten ihn mit den Händen gerieben und dadurch geformt.

Manche Forscher schließen sogar Laser-Technik nicht aus, denn per Hand konnten die Schädel nicht entstanden sein.
Es würde 100 bis 200 Jahre dauern, mit den bloßen Händen eine solche Form aus einem Bergkristall zu formen,
allerdings wenn man Tag und Nacht arbeitet.

 
 
Eine alte indianische Legende sagt, dass es einst 13 Kristallschädel gab, die sprechen oder singen konnten, und dass sie eines Tages wieder auftauchen würden... Tatsächlich sind im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts viele alte Kristallschädel wieder zum Vorschein gekommen.....und es gibt dieses überlieferte Wort:
"Ein Kreises von dreizehn Steinen oder Schädel gemeinsam, den Meister-Schädels in der Mitte, Der Schädels, der alles Wissen der anderen zwölf enthält, werden die Wahrheit erzählen, Werden die 13 Schädel einstmals zusammengebracht, wird es die Welt verändern."


   Die Radiokarbonmethode zur Datierung antiker Gegenstände, kann im Fall der Kristallschädel nicht angewandt werden, weil die dafür erforderliche Kohlenstoffe im Quarz nicht gefunden werden.
Da das alter der Gräber ,in denen viele Schädel gefunden wurden,ungefähr 1000-1500 Jahre alt sind,
wird das alter der Kristallschädel auf mindestens dieses Alter geschätzt.
 Allerdings ist der Spielraum sehr groß, denn sie konnten ja schon vorher hergestellt worden sein.
Indianer sprechen von über 36000 Jahren.

Bis Dato sollen 12 (möglicherweise 13) Kristallschädel gefunden worden sein. Aufgrund von Legenden, Mythen und Medien, sollen die Schädel die alle die Größe und Form echter Schädel besitzen mit besonderen Funktionen und Kräften ausgestattet sein.


Der Mythos dahinter:
"Nach Tradition Nordamerikanischen Indianern sollen ehemals 12 Galaktische Rassen zur Erde gekommen sein und diese besiedelt haben. Jede Rasse brachte einen Kristallschädel aus ihrer Heimat mit, womit sie mit dem Ort ihres Ursprungs kommunizieren konnten."
 
 
Fundorte:

19. Jhd:
Kristallschädel, der in einem Grab in Mexiko gefunden worden sein soll, wurde an den englischen Juwlier "Tiffany's" verkauft, später ans Londoner Museum. Hier wurden im und um den Schädel herum merkwürdige Lichter und Bilder zu sehen sein.

   1912:
Ein Maya Priester brachte einen Kristallschädel in die USA, um ihn zu verkaufen. Bei einem Blick hinein sollen angeblich Gewalt- und Opferszenen zu sehen sein. Der Schädel besteht aus trübem Quarzkristall und wurde in Guatemala gefunden. 

   1924:
Der wohl bekannteste Fall ist der Fund der Anne Mitchell-Hedges, die, zusammen mit ihrem Vater, bei einer Maya-Expedition in Lubaantum, Belize einen Kristallschädel fand. Drei Monate später wurde auch der Unterkiefer zum restlichen Kopf gefunden. Der Schädel befindet sich heute noch im Privatbesitz der Hedges, nachdem Anne's Vater den Schädel dem Maya-Häuptling schenkte, dieser ihn jedoch zum Ende der Ausgrabungen wieder zurückschenkte. Im Gegensatz zum ersten Schädel besteht dieser aus glasklarem Quarzkristall. Auch hier wieder dieselbe Geschichte: Wenn man einen Blick hinein wirft, soll man angeblich irgendwelche Bilder oder Szenen erkennen. Dieser Schädel wurde in den 70er Jahren von der Firma Hewlett-Packard untersucht, die die Anomalien, wie z.B. der Schliff gegen die Symmetrie-Achse und Ähnliches feststellten.

  
1940er:
Während des 2. Weltkrieges bekam F. R. Nocerino die einmalige Chance einen Kristallschädel zu Gesicht zu bekommen, der sich im Besitz einer Geheimgesellschaft befand. In ihm sollen sich blutige Kriegsszenen abspielen.

  
1980:
Nachdem ein Freund des Ehepaares Parks starb, erhielten sie von ihm einen Kristallschädel, der sich noch heute im Privatbesitz der Familie in Houston, Texas befindet. Er ist mit seinen 8 kg der größte aller gefundenen Kristallschädel. Er wurde der Öffentlichkeit est 1987 vorgeführt.

  
1986:
F. R. Nocerino wurde in Guatemala abermals ein Kristallschädel, diesmal allerdings aus Rosenquarz, vorgeführt.

   1980er:
Ein weiterer Maya-Priester bietet in den USA einen Kristallschädel an, den die Azteken damals von außerirdischen Besuchern erhielten. Die Fertigung wurde im Orion durchgeführt, so heißt es.

 
 

   Weitere Funde sind leider undatiert, erzählen aber alle diesselbe Geschichte, z.B. ein Schädel aus Berlin, San José, sowie Mexiko.

 

 
Was sich nun genau dahinter verbirgt, weiß niemand.
Fakt ist jedoch, dass es eine Kultur gegeben haben muss, die über technische Mittel verfügten, die uns heute noch unbekannt sind.

Was soll man nun von diesen ganzen Artefakten halten? Sind doch verblüffend, oder nicht? Auch hier müssen wir zugestehen, dass wir keine Ahnung haben, wie man das letztlich erklären soll. ?

Oder doch??

 
(Quelle: Kristallschädel von Ulrike Granögger in Wissenschaft 2000 Nr. 117).

Text stammt von
http://www.mysteries-online.de
 
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