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Schon zu den Zeiten von Kolumbus war das Bermudadreieck bekannt als eine der gefährlichsten Regionen der Welt.
Es sind immer wieder Flugzeuge und Schiffe einfach verschwunden, manche von ihnen sind später zwar wieder aufgetaucht,
aber die gesamte Besatzung war verschwunden.

"Das Bermuda- oder Teufelsdreieck ist ein imaginäres Gebiet in der Nähe der südöstlichen Atlantikküste der Vereinigten Staaten, das wegen der hohen Zahl ungeklärter Verluste von Schiffen, kleinen Booten und Flugzeugen bekannt ist. Die Eckpunkte des Dreiecks sollen, wie allgemein angenommen wird, die Bermuda-Inseln, Miami in Florida und San Juan in Puerto Rico sein." 

Allerdings gibt verschiedene Meinungen, wo sich das Gebiet genau befindet, und welche Form es hat.
Vincent H. Gaddis, der den Ausdruck Bermuda Dreieck in dem Artikel "The Deadly Bermuda Triangle" in der Zeitschrift Argosy geprägt hat,
war auch der erste, der darauf hinwies, dass die Bezeichnung vielleicht nicht genau der Wirklichkeit entspricht.
Charles Berlitz nimmt in seinem Bestseller "Das Bermuda-Dreieck" an,
dass es sich von den Bermuda-Inseln im Norden bis Südflorida, von dort nach Osten, bis zu einem Punkt,
der ungefähr am vierzigsten westlichen Längengrad jenseits der Bahamas und Puerto Ricos liegt,
und von dort zurück zu den Bermudas erstreckt.
Die Küstenwache bezeichnet es als eine Fläche,
die in etwa von der Linie Miami-Bermuda und Bermuda-San Juan auf Puerto Rico umschlossen wird.
Lawrence David Kusche schließt sich in seinem kritischen Buch "The Bermuda Triangle Msystery - Solved" der Beschreibung der Küstenwache an und erweitert dann das Gebiet durch eine Linie, die von Norfolk, Virginia, nach 60º westlicher Länge, dann südlich nach Barbados,
nach Nordwesten um Jamaika herum zur Westspitze Kubas und weiter nach Nordosten zur Spitze von Cape Sable im südlichen Florida verläuft.

In seinem Vorwort zum Buch "Le Nouveau Triangle des Bermudes" schreibt Richard Winer:
"Das Bermuda Dreieck ist ein journalistisches Schlagwort, ebenso schlecht gewählt wie zum Beispiel ‚
der schreckliche Schneemensch' oder ‚fliegende Untertassen' ".
Tatsächlich spricht Winner von einem Trapez, d.h. einem Viereck, dessen Seiten und Winkel ungleich sind.
Weiter schreibt er, die Grenzen des Bermuda Dreiecks wären im Osten eine Stelle zwischen den Bermudas und den Azoren,
im Süden Barbados und die kleinen Antillen, im Westen die südliche Küste Floridas.
Ungeklärte Phänomene würden sich aber nicht nur innerhalb diese geographischen Begrenzung ereignen.
Die meisten Autoren von Werken über das Bermuda Dreieck kommen zum selben Schluss.
Einige, darunter auch Ivan T. Sanderson, sind so weit gegangen von einer Ellipse oder einer Zone, die von SW nach NO um 25º geneigt ist, zu sprechen, wieder andere von einem Quadrat.

 Dieses Gebiet ist eines der letzten ungelösten Rätsel unserer Tage.
Manche Menschen glauben vielleicht, dass das Rätsel bereits gelöst wurde,
denn in den Medien wurde die Methangas Theorie als des Rätsels Lösung angeboten.

z.B.Die ProSieben-Sendung "Galileo" erklärte in einer ihrer Sendungen, dass Unterseeische Vulkane für das Verschwinden der Schiffe verantwortlich ist. Methangas sammelt sich in Blasen steigt hoch und durch das Zerplatzen werden Schiffe und sogar Flugzeuge nach unten gezogen.

 Allerdings kann diese Theorie nicht die ganzen Begleiterscheinungen erklären, die im Bermuda Dreieck auftauchen

Hier einige Gründe die gegen die Methangas Theorie sprechen:

Es erklärt nicht, warum die Messgeräte verrückt spielen.

Diese Theorie kann vielleicht das verschwinden einiger einzelner Schiffe erklären,
aber kann sie auch erklären, wie eine ganze Bomber Staffel spurlos verschwindet?
So geschehen am 5. Dezember 1945.

- Zum einen beschränken sich die Verluste,
die im Gebiet des Bermuda-Dreieck's aufgetreten sind nicht nur ausschließlich auf die starren Grenzen,
die in den Berichten meist genannt werden.
Das sind meist die Grenzen die als Eckpunkte Miami, Puerto Rico und die Bermuda-Inseln beschreiben.

- Zu anderen glaube ich kaum, dass nur wenige Meilen vor den Toren Miami's große Metahngas-Vorkommen liegen.
Dort sind auch schon Objekte mit Personen auf mysteriöse Weise verschwunden

   - Die Methan-Vorkommen haben weniger Einfluß auf den Luftverkehr.
Wie sollen sie also die zahlreichen Flugzeuge vom Himmel holen.
Und was auch sehr wichtig ist, wo bleiben die Frackteile.
Die Objekte, seien es Schiffe oder Flugzeuge sind ja nicht gerade über dem 9000 Meter tiefem Puerto Rico Graben verschollen,
sondern in Gebieten in denen Wassertiefen vorhanden sind, in denen man Frackteile jeglicher Art noch orten und bergen kann.

 - Des weiteren haben mit Sicherheit auch die Vorkommen nichts mit den mysteriösen Geschehnissen zu tun,
denen Piloten ausgesetzt waren, die danach noch wohlbehalten gelandet sind und darüber berichten konnten.

und: 
Wie viele nicht wissen, gibt es auch in der nähe von Japan ein Gebiet, dass unglaubliche Parallelen mit dem Bermuda Dreieck aufweist. Von den Einheimischen wird diese Gegend Ma-no Umi genannt: Drachen- oder Teufelsdreieck. Die Dreiecke stellen die beiden Weltgegenden dar, in denen am häufigsten Kompaßmißweisungen, gestörte oder versagende Funkverbindungen, unberechenbare Riesenwellen, Seebeben, Minikane (heftige, begrenzte Hurikane), gewaltige Strudel und plötzlich auftauchende Nebelbänke vorkommen. Vor allem sind beide Meeresgebiete berüchtigt dafür, dass in ihnen immer wieder Schiffe und Flugzeuge verschwinden, zusammen mit ihren Besatzungen und Passagieren, ohne dass identifizierbares Treibgut zurückbleibt, das Rückschlüsse auf ihre Ursache ihres Verschwindens zuließe.

soll man das alles dem Methan zuschreiben? 


Mögen die Methan-Vorkommen in diese Gebieten vorhanden sein, des Rätsels Lösung um das Bermuda-Dreieck sind sie noch lange nicht.


Einige Fälle die im Bermuda-Dreieck auftraten:


  • Oktober 1492: Auf der Santa Maria fängt die Kompassnadel wie wild an zu drehen und ein seltsames Licht erscheint am Himmel. (Aussagen von Christoph Kolumbus und einigen seiner Matrosen.)

  • 1872: Die Mary Celeste wurde aus ungeklärter Ursache von der ganzen Mannschaft verlassen.

  • März 1918: Die USS Cyclops, ein Versorgungsschiff der Marine, auf dem Weg nach Norfolk verschwindet.

  • Februar 1928: In Lindbergs Flugzeug versagen beide Kompasse.

  • Dezember 1945: Einer der berühmtesten Vorfälle, der Flug 19, 5 Bomber der Avenger Klasse verschwinden spurlos über dem Bermuda-Dreieck

  • Dezember 1970: Bruce Gernon Jr. fliegt durch eine bis auf das Meerwasser herabreichende Wolke, alle Elektronischen Geräte fallen aus. Als er an seinem Ziel ankommt merkt er, dass der Flug eine halbe Stunde länger als sonst dauert.

Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl der Fälle, die im Bermuda-Dreieck stattfanden.

 

Es wird immer wieder darüber geschrieben, dass ein anderes großes Phänomen unserer Zeit mit dem Bermuda Dreieck im Zusammenhang stehen soll: Die sogennanten UFOs. Jean Prachan schreibt 1978 in seinem Buch "UFOs im Bermuda Dreieck": "... wer zweifelt heute noch an die Existenz von UFOs? Sicher nicht die Regierungen der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion oder Frankreichs, die Untersuchungskomissionen mit der Erforschung des Phänomens beauftragten. Millionen Männer, Frauen und Kinder aller sozialen Schichten haben mindestens einmal in ihrem Leben eines dieser geheimnisvollen Flugobjekte gesehen. Die computergesteuerte Statistik hat in Zehntausenden Fällen bewiesen, dass es sich nicht um eine falsche Deutung eines bekannten Phänomens handeln kann. Und in unserem Fall bestehen zahlreiche Aussagen über sonderbare Erscheinungen in der Luft, auf und unter dem Wasser in der Zone des Bermuda Dreiecks. Das ist eine Tatsache. Die These, die ich in den folgenden Seiten entwickeln möchte, kann man in drei Sätzen zusammenfassen:

   - Feindliche UFOs stehen am Ursprung der unerklärten Fälle von plötzlichen spurlosen Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen.

   - Der geheime Stützpunkt dieser UFOs befindet sich auf dem Grund des Ozeans im Herzen des Kontinents Atlantis.

   - Die Piloten dieser UFOs sind die Nachkommen der Rasse der Atlantier."

   Auf den ersten Blicke scheint diese These abwegig und nicht haltbar, doch Prachan zeigt im Verlauf des Buches einige Indizien auf, die einen zum Nachdenken zwingen. 

     Meiner Ansicht nach ist das Rätsel des Bermuda Dreiecks bis auf den heutigen Tag noch nicht gelöst! Es gibt zwar etliche Hypothesen, aber ein ultimativer Beweis wurde bisher noch nicht gefunden. Bei der Vielzahl von mysteriösen Vorfällen sollte man jedenfalls nicht glauben, dass man verrückt oder naiv sein muss, um sich dafür zu interessieren! Naiv ist hier wohl, wer sich mit den beruhigenden Kommentaren der offiziellen Stellen abspeisen lässt und nicht, wer sich an die Tatsachen hält und den Mut hat, sich über dieses unfaßbare Rätsel den Kopf zu zerbrechen, in der Hoffnung, dass dieses Rätsel der Menschheit eines Tages gelöst wird ...

Quellen:

- Berlitz, Charles; "Das Bermuda Dreieck - Fenster zum Kosmos?", Wien/Hamburg 1975
- Berlitz, Charles; "Spurlos", Wien/Hamburg 1977
- Berlitz, Charles; "Das Drachendreieck", München 1990
- Prachan, Jean; "UFOS im Bermuda Dreieck - Die Atlantis Geheimbasis", Paris 1979
- "Weltalmanach des Übersinnlichen", München 1982
- http://home.t-online.de/home/hans-peter.olschewski

der Text stammt von
http://www.mysteries-online.de

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